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Imbissbetrieb

Neues Leben im alten Kassenhaus

Im Kassenhäuschen bei der Stansstader Schiffanlegestelle wird bald neues Leben einkehren: In den Sommermonaten soll ein Imbissstand den Ort beleben.

Das rot-weisse Kassenhaus direkt am See wurde im frühen 20. Jahrhundert erbaut und ist ein wichtiger Stansstader Zeitzeuge. Als nämlich die heutige Achereggbrücke noch nicht stand, war das Areal eine wichtige Drehscheibe für den öffentlichen Verkehr. Wer früher mit dem öffentlichen Verkehr von Luzern nach Engelberg gelangen wollte, musste in Luzern das Schiff nach Stansstad besteigen und dann mit der Bahn, die direkt bei der Schiffstation Stansstad einfuhr, nach Engelberg weiterfahren.

Kleine kulinarische Insel

Mit der durchgehenden Bahnverbindung nach Luzern und erst recht mit dem Bau von Achereggbrücke und Autobahn verlor das schmucke Gebäude jedoch seine Bedeutung und wurde vor allem als Materiallager genutzt. Nun soll es wieder zum Leben erweckt werden. Bis April wird die Gemeinde rund 240’000 Franken aufwenden, um das Kassenhaus zu sanieren. Anschliessend ist vorgesehen, das Gebäude zu einer kleinen kulinarischen Insel umzuwandeln. Mit Vivi Pfiffner, der ab der kommenden Saison auch das Badirestaurant führen wird, hat der Gemeinderat auch bereits einen Pächter für das Kassenhaus gefunden. «Als mir die Gemeinde bei den Bewerbungsgesprächen für das Badirestaurant auch gleich das Kassenhäuschen anbot, konnte ich nicht widerstehen», sagt Vivi Pfiffner auf Anfrage von Stansstad aktuell. «Die Vorstellung, diesem historischen Gebäude gastronomisches Leben einzuhauchen wird meine Herausforderung sein.»

Ein Ort für Geniesser

Doch was dürfen die Gäste in dieser «Traumlocation», wie es der neue Pächter nennt, erwarten? «Mehr als bloss feinen Kaffee und tolle Gipfeli», sagt Pfiffner. Eine Gelateria soll die Lust auf etwas Kühles stillen und zum Apéro werden frische Sommerdrinks im Angebot stehen. Auch soll der kleine Hunger gestillt werden können, zum Beispiel mit Flammkuchen. «Kurzum: Ich möchte das Kassenhaus zu einem beschaulichen Ort für Geniesser werden lassen – für Einheimische und Touristen», so der künftige Pächter.

Auch in der Badi aktiv

Über seine kulinarischen Absichten im Badirestaurant will Vivi Pfiffner noch nicht allzu viel preisgeben. Sicher sei, dass nicht bloss klassische Badispeisen, wie etwa Fritten, auf dem Programm stehen werden. Frisch, modern und bekömmlich sollen die Speisen sein. Und zusammen mit seinem kleinen Team will Vivi Pfiffner für einen effizienten und unkomplizierten Betrieb sorgen. Auf jeden Fall freue er sich auf die neue Aufgabe im Strandbad Stansstad, das er aus früheren Zeiten bestens kenne. Dazu Vivi Pfiffner: «Wir waren während zehn Jahren in Kehrsiten wohnhaft und verbrachten mit unseren Töchtern viele herrliche Sommertage in der Badi Stansstad.»

Sowohl im Kassenhaus wie auch im Badirestaurant sind für die nahende Saison helfende Hände gefragt. Interessierte können sich melden:

079 33 44 600.

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